YogiFotos

Fotografie in Vollendung

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Jürgen Heise (E-Mail)

Am Bildstock 56

68642 Bürstadt

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Geschichtliches


 

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen die fotografische Entwicklung von mir und die Veränderungen von YogiFotos aufzeigen.

 

 

Mein fotografischer Werdegang


 

Mein Name ist Jürgen Heise und ich erblickte 1960 das Licht der Welt.

 

Erstmals beschäftigte ich mich im Alter von 22 Jahren mit der Fotografie. Ich kaufte mir damals eine Canon A1 und lernte das Fotografieren von der Pike auf. Ich war lernbegierig, denn jeder Fehler kostete Geld (Film + Entwicklung + Abzug).

 

Zu dieser Zeit gründete ich auch meinen ersten Fotoclub: Die PhotoPuristen. Wir machten viel zusammen und hatten auch viel Spaß. Leider gingen im Laufe der Zeit die Leute auseinander (Umzug), so dass der Club zwar niemals aufgelöst wurde, aber auch nicht mehr existent ist. An neue Leute zu kommen war sehr schwer, da es damals ja noch kein Internet gab.

 

Irgendwann merkte ich, dass mir die A1 nicht mehr reichte und kaufte mir die Canon T90, da ich unbedingt die Spotmessung wollte. Doch ohne den Fotoclub und durch das Aufkommen der Digitaltechnik, ging meine fotografische Aktivität zusehends zurück.

 

2006 stieg ich dann in die Digitalfotografie mit einer Kompaktkamera ein. Und was soll ich sagen? Es entwickelte sich eine Hassliebe, da die Kamera oft nicht das machte, was ich mir vorstellte. Ich konnte zuwenig beeinflussen und das automatische Scharfstellen war teilweise reine Glücksache. Ich fotografierte gerne in den Raum hinein und wollte die Schärfe an einem bestimmten Punkt. Leider ignorierte das die Kamera sehr oft und stellte auf den ersten markanten Punkt scharf. So kann man vielleicht ein paar Schnappschüsse machen, aber keine profesionellen Bilder. Was aber mit den vielen unscharfen Bilder machen? Aus der Not heraus lernte ich das Verfremden. Ich schuf also aus den Bildern durch die Anwendung mehrerer Filter etwas Neues. Teilweise hatte ich dabei aber deutlich übertrieben, so dass einige Leute meinten, dass dies nichts mehr mit Fotografie zu tun hätte.

 

2009 war es dann soweit und ich holte mir eine DSLR, eine Nikon D700. Mann, taten sich jetzt Welten auf, denn ich konnte alles wieder selbst beeinflussen. Aber irgendwie war ich auch etwas faul, denn immer alleine oder gerade mal zu zweit zu fotografieren, lag mir nicht. Ich erinnerte mich an meine Zeit mit den PhotoPuritsen und beschloss, mich einem Fotoclub anzuschließen. Doch einfacher gesagt als getan, denn es gab in unmittelbarer Nähe einfach keinen Fotoclub. Da dachte ich mir, was du schon einmal getan hast, kannst du wieder tun und gründete den Fotoclub Bürstadt. Hier konnte ich mich fotografisch enorm weiterentwickeln. Ich machte Bilder aus Flugzeugen heraus, fotografierte Veranstaltungen und kam zur Aktfotografie. Leider spannte mich die Clubtätigkeit aber dermaßen ein, dass ich kaum noch Zeit für meine anderen Hobbys hatte. So beschloss ich Ende 2013 meinen Vorstandsposten aufzugeben und den Fotoclub wieder zu verlassen. Und wenn sich jemand fragt, was meine anderen Hobbys sind: Programmieren (siehe YogiSpiele), Motorradfahren (ich habe eine 1200er-BMW), Lesen (primär Fantasie), Schießen (primär GK), 3D-Filme gucken, Musik hören (ich habe sogar wieder einen Plattenspieler), Flipperspielen (eigener Flipper vorhanden), ... Und warum ich mir so gerne 3D-Filme anschaue: Ich kann aufgrund eines angeborenen Augenfehlers in der wahren Welt überhaupt nicht räumlich sehen. Aber bei 3D-Filmen in Verbindung mit einer Shutterbrille funktioniert es. Eine Offenbarung und das nach 53 Jahren. Geschaut wird bei mir per Beamer und Leinwand, denn erst ab einer gewissen Größe wirken die Effekte auch.

 

Da es mir zu umständlich war, immer die ganze Ausrüstung mitzuschleifen, beschloss ich Mitte 2014, mir wieder eine kleine Kompaktkamera zuzulegen. Meine Wahl fiel auf die Sony RX100 III. An dieser Kamera lässt sich (fast) alles manuell einstellen und ich habe keine Ausrede mehr, um bei kleinen Ausflügen keine Kamera mehr mitzunehmen.

 

Ein fotografischer Höhepunkt von mir war die Erstellung eines Aktkalenders für das Jahr 2014, der zudem noch überaus guten Anklang fand. Und ich glaube daher, dass dies nicht mein letzter Aktkalender war. Sehr interessant fand und finde ich noch immer die Erstellung von 3D-Bildern.

 

Wo möchte ich fotografisch hin? Ich werde einfach so weitermachen, aber mein Anspruch ist, immer etwas Besonderes zu generieren. Das heißt für mich, nicht einfach nur eine Landschaft 1:1 abzubilden, sondern diese so darzustellen, wie ich sie gesehen habe oder wie ich sie mir wünsche. Weiterhin möchte ich noch ein paar Workshops abhalten, um mein erlerntes Wissen weiterzugeben.

 

Freuen Sie sich auf jeden Fall über noch viele abwechslungsreiche Fotos.

 

 

Die Entwicklung der Homepage


 

Ich wollte damals alles anders machen. Auf keinen Fall durfte meine Seite so aussehen, wie andere Fotoseiten. Das kam daher, dass ich einmal ein tolles Bild im Netz auf einer Fotoseite gefunden hatte und es anschließend nicht mehr finden konnte, da alle Fotoseiten irgendwie gleich aussahen.

 

Von vorn herein bot ich meine Bilder auch zum Verkauf an, als frei schaffender Fotokünstler, so dass ich kein Gewerbe anmelden musste. Dazu programmierte ich mir ein kleines Bestellformular mit Vorschau und mehreren Optionen. Für die Ausdrucke leistete ich mir einen professionellen Drucker im Format DIN A3+.

 

Und so entstand die erste Version von YogiFotos. Um ein paar Leute auf die Seite zu locken, gab es damals schon Gastfotografen. Aber alles war sehr umständlich, da jedes Bild eine eigene Seite war, die ich manuell erstellen musste. Als kleine Besonderheit konnte man Favoriten bestimmen und die dann in einer eigene Diaschau betrachten. Außerdem konnten die Besucher das Bild des Monats wählen. Zu diesm Zeitpunkt habe ich auch angefangen, Fotowitze zu sammeln und ich behaupte voller Stolz, die größte Sammlung zu besitzen. Anfangs bot ich die Witze noch komplett an. Als diese jedoch mehrmals vollständig kopiert wurden, habe ich auf einen Zufallswitz pro Tag umgestellt.

 

Aus dieser Anfangszeit stammt auch meine Limitierung der Bildgröße auf 800 Pixel. Damals waren die Bildschirme noch kleiner so dass diese Größe absolut ausreichend war. Ein weiterer Grund für die Beschränkung war und ist noch, zu verhindern, dass die Bilder all zu attraktiv für einen Bilderklau werden.

 

 

 

Für dieses Layout bekam ich viel negative Kritik, so dass ich im Februar 2010 das Design etwas anpasste. Es gab jetzt u.a. zehn verschiedene Hintergrundbilder, die nach dem Zufallsprinzip erschienen.

 

 

 

Das aktuelle Design kam dann im Dezember 2013. Mit der dritten Generation entfielen die Gastfotografen und meine Spiele. Die Spiele bekamen eine eigene Seite, da sie auf einer Fotoseite nicht die Beachtung fanden, die sie eigentlich verdient hätten. Weiterhin sortierte ich viele meiner Bilder aus und bearbeitete einige neu, um meinem neuen Qualitätsanspruch gerecht zu werden. Der alte Bildviewer wurde ebenfalls ausgetauscht, so dass die Seite jetzt viel moderner erscheint. Der Viewer ist äußerst schnell und überaus komfortabel, gerade durch die innovative Vorschauleiste. Ebenfalls habe ich die Verkaufsoption entfernt, da sich die Anzahl der bisher verkauften Bilder stark in Grenzen hielt.

 

Aber auch die dritte Homepage-Generation von YogiFotos ist nicht starr, sondern wird permanent weiterentwickelt. So überarbeitete ich schon den Viewer, entfernte zeitweises Zwischenflackern, gliederte die Galerien feiner, fügte neue Seiten hinzu, stellte den Code auf HTML5 um, aktivierte SSL, passte die Schriftgröße und den Zeilenabstand an, berücksichtigte neue Browser-Eigenschaften, verbesserte den Besucherzähler, ...

 

Die Homepage wurde übrigens von mir komplett in Eigenregie erstellt. Lediglich das Gästebuch und das eingebundene Spiel stammen nicht von mir. Ich denke, dass die Seite aber trotzdem noch immer irgendwie individuell ist.